Yvonne Ribi

Frau Yvonne Ribi, Sie sind schon mehr als ein Jahr Geschäftsführerin des Schweizer Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK. Vorher waren Sie während sieben Jahren die erste Leiterin der Geschäftsstelle der SBK-Sektion SG/TG/AI/AR. Gefällt es Ihnen in Ihrem Verband, und seit wann und mit welchen Aufgaben sind Sie im Speziellen im Gesundheitswesen verbunden? Konnten Sie diese Verbandsstrukturen professionalisieren?

Ich habe den spannendsten Job, den es gibt, und habe mich gut in meine Aufgabe eingelebt. Eine meiner Hauptaufgaben ist die politische Interessenvertretung des diplomierten Pflegefachpersonals. Ich bin ja selbst diplomierte Pflegefachfrau HF und weiss, wovon ich rede, wenn ich mich im Bundeshaus für die Pflege starkmache. Die Koordination des Gesamtverbandes und der verschiedenen Arbeiten der Geschäftsstelle sind natürlich ebenso Hauptaufgaben meiner Funktion. Wir bereiten auf der Geschäftsstelle Entscheidungsgrundlagen vor, damit unser Präsidium und der Zentralvorstand ihre strategischen Entscheidungen fundiert treffen können. Mein MBA in NPO-Management gibt mir das nötige Rüstzeug, den Verband professionell in die strategisch gewünschte Richtung zu führen.

Können Sie uns etwas über das Gestern 30 Jahren zurück, das Heute und das Morgen oder das Quo vadis im Gesundheitswesen sagen?

Die Gesundheitsversorgung muss sich am Bedarf der Gesellschaft orientieren, das war schon vor 30 Jahren so. Um dies noch besser sicherzustellen, hat sich gerade der Pflegeberuf stark entwickelt und professionalisiert. Dies gilt nicht nur für die Pflege in den Akutspitälern, sondern auch für die ambulante und stationäre Langzeitpflege und die Psychiatriepflege. Aktuell sind die beiden Treiber «Spardruck» und «Fachkräftemangel» omnipräsent und beeinflussen jede gesundheitspolitische Entscheidung. Alle Zukunftsszenarien weisen darauf hin, dass mehr Pflegeleistungen benötigt werden, weil Mehrfacherkrankungen und chronische Krankheiten zunehmen werden. Diese Menschen brauchen nicht in erster Linie eine medizinische, sondern eine pflegerische Versorgung. Dies bedeutet, dass wir eher mehr diplomiertes Pflegefachpersonal mit breit gefächerten Kompetenzen und neue vertiefte Rollenmodelle wie zum Beispiel die hoch spezialisierten Advanced Practice Nurses brauchen, um dem Bedarf gerecht zu werden. Damit möglichst viele junge Menschen diesen spannenden und vielfältigen Beruf wählen, müssen wir seine Attraktivität noch besser aufzeigen und uns für Arbeitsbedingungen einsetzten, die den Pflegefachpersonen erlauben, ihre Kompetenzen auch richtig einzusetzen. Da sind die Arbeitgeber gefragt. Wir müssen also heute die Rahmenbedingungen schaffen, damit die pflegerische Versorgung der Bevölkerung auch in Zukunft sichergestellt ist.

Wie viele Mitglieder hat Ihr Verband und wie viele Sektionen sind Ihrem Verband schweizweit angeschlossen?

Der SBK hat rund 26 000 Mitglieder. 13 Sektionen decken die ganze Schweiz ab und engagieren sich auf kantonaler Ebene für die Mitglieder und eine gute Pflegequalität. Zusätzlich gibt es noch die SBK-Fachverbände und -Interessengemeinschaften. Das sind Zusammenschlüsse von Mitgliedern eines speziellen Fachgebietes, beispielsweise Notfallpflege oder Diabetesfachberatung, die sich für ihre spezifischen Belange engagieren.

Sie sind ein Verband mit vielen differenzierten Mitgliedergruppen – einerseits haben Sie Pflegefachfrauen und -fachmänner, PflegedirektorInnen oder aber auch ProfessorInnen.Können Sie diese verschiedenen Gruppen in Ihrem Verband SBK kurz beschreiben?

Es ist richtig, dass es innerhalb des SBK verschiedene «Zielgruppen» gibt. Gemeinsames Ziel von allen ist, für die bedarfsgerechte, qualitativ gute Pflege im ganzen Land und in allen Fachgebieten einzustehen und dafür Synergien zu nutzen, die sich innerhalb des SBK ergeben. Wir versuchen mit spezifischen Dienstleistungen für diese Zielgruppen den Nutzen für das einzelne Mitglied zu erhöhen. Beispielsweise organisiert der SBK zusammen mit den deutschen und österreichischen Verbänden einen Forschungskongress in Konstanz. Für die Studierenden führt der SBK die Gratismitgliedschaft ein, und in der Fachzeitschrift werden neben Führungsthemen auch immer wieder andere Schwerpunkte gesetzt. Das Hauptanliegen des SBK, der Einsatz für die Angehörigen des Pflegeberufes und die Qualität der Gesundheitsversorgung, bleibt für alle Mitglieder von grosser Relevanz.

«Perspektiven 2020» wurde vor geraumer Zeit von Ihren Delegierten abgesegnet.Können Sie uns etwas über diese fünf Teilbereiche erzählen? Haben Sie schon gewisse Zwischenziele erreicht?

Die Perspektiven 2020 sind unsere strategischen Leitplanken, und wir richten unsere Aktivitäten und unser Engagement nach diesen aus. Im Bereich «Aufgaben und Rollen» setzen wir uns beispielsweise für einen eigenverantwortlichen Bereich der Pflegefachpersonen und für neue Rollenmodelle ein. In der «Qualitätsentwicklung » ist es für uns wichtig, dass Resultate aus der Pflegeforschung auch in der Praxis ihre Anwendung finden, mit Publikationen oder unserem Kongress unterstützen wir dies. Bezüglich «Partnerschaftliche Modelle und Berufsrolle» setzen wir uns für die interprofessionelle Zusammenarbeit ein und fordern auch die Einflussnahme von Pflegefachpersonen in Entscheidungsorganen. In «Politik und Gesellschaft» engagiert sich der Verband neben Präventionsthemen auch für angepasste und faire Finanzierungsmechanismen. Im Bereich «Erhalt und Entwicklung des Pflegefachpersonals» setzen wir uns für attraktive Aus- und Weiterbildungen ein und fordern ein aktives Berufsregister und gute Arbeits- und Anstellungsbedingungen.

Was für konkrete Prioritäten sehen Sie in der nächsten Zeit?

Obwohl der Pflegeberuf mittlerweile auf dem tertiären Bildungsniveau angesiedelt ist, müssen grundsätzlich alle pflegerischen Massnahmen von einem Arzt angeordnet werden, damit sie finanziert werden. Es ist aber eine Tatsache, dass Pflegefachpersonen im pflegerischen Kernbereich ein eigenverantwortliches Arbeitsfeld haben. Die Praxis zeigt, dass dies auch so gelebt wird. Diese Autonomie gilt es nun, im KVG nachzuvollziehen und die Pflege in einen eigenverantwortlichen und einen mitverantwortlichen Bereich zu gliedern. Nur so wird es möglich sein, in neuen Rollenmodellen die Gesundheitsversorgung der Zukunft sicherzustellen. Zudem wird die Attraktivität des Berufes erhöht und Doppelspurigkeiten reduziert. Eine parlamentarische Initiative ist unterwegs und wird zurzeit in der zuständigen Kommission des Nationalrates bearbeitet. Genauso wichtig ist es für den SBK, dass ein aktives Berufsregister für alle diplomierten Pflegefachpersonen eingeführt wird. Pflegefachpersonen können so ihre Weiterbildungen und ihre Berufsqualifikationen transparent ausweisen, und potenzielle Arbeitgeber können sich einfach über die berufliche Qualifikation orientieren. Das Register, kombiniert mit dem periodischen Nachweis von Berufspraxis und beruflicher Weiterentwicklung/-bildung, dient der Sicherung der Pflegequalität und der Patientensicherheit. Personen, die berufsspezifische Straftaten begangen haben, können von diesem Register ausgeschlossen werden. Im Sinne des Patientenschutzes ist es zentral, dass schwarze Schafe nicht unerkannt weiterarbeiten dürfen. Im Rahmen der Erarbeitung des Gesundheitsberufegesetzes wird ein solches Register nun diskutiert.

Ist unser Gesundheitssystem zu teuer?

Die Bevölkerung der Schweiz erwartet eine qualitativ hochstehende und schnell zugängliche Gesundheitsversorgung. Damit geeignete Menschen in Gesundheitsberufen arbeiten, müssen auch anständige Löhne bezahlt werden. Die Ressource Personal gilt es sorgfältig zu pflegen. Die direkte Arbeit mit den Patienten lässt sich auch nicht einfach so rationalisieren. Ich kann z. B. nicht dreimal schneller Essen eingeben bei einem Patienten mit Schluckstörungen. Damit das Gesamtsystem noch bezahlbar bleibt, gilt es, sich auf die notwendigen und wirksamen Massnahmen zu fokussieren.

Medizin, Pflege und Ökonomie oder Skalpell und Taschenrechner – ist alles machbar, was können wir tun?

Die qualitativ hochstehende Behandlung und Pflege der Patienten steht im Vordergrund, an diesem Bedarf gilt es sich zu orientieren. Ziel muss es sein, dass die Mittel im Gesundheitswesen so wirksam wie möglich eingesetzt werden. Es braucht deshalb unbedingt Leistungserbringer in den verantwortlichen Entscheidungsgremien, denn es kann nicht sein, dass im Gesundheitswesen vor lauter Befolgung ökonomischer Prinzipien der Fokus auf das Wesentliche abhandenkommt. Spital und Pflegeheim sind keine Industriebetriebe, in denen beliebig rationalisiert werden kann. Kranke Menschen zu versorgen, braucht Zeit und ist oft Beziehungsarbeit. Das Gesundheitspersonal und damit die Pflegefachpersonen setzen sich gerade hier für ihre Patienten ein, damit eine ihrem Bedarf angepasste Versorgung erhalten bleibt.

Welche Sparmöglichkeiten gibt es?

Es gilt das Prinzip: Menge mal Preis gleich Kosten. In Bezug auf die Menge der Gesundheitsleistungen muss man sich überlegen, ob die Anreize in der Akutversorgung die richtigen sind. Ein Spital ist daran interessiert, möglichst kostendeckend oder sogar gewinnbringend zu arbeiten, was mit vielen Leistungen in kurzer Zeit erreicht wird. Die Versicherer wollen so günstige Leistungen wie möglich, und der Staat möchte in erster Linie eine gesunde Bevölkerung, und seine finanziellen Beiträge will er tief halten. Da bestehen Zielkonflikte. Bei den Preisen gilt es, weiterhin die Medikamenten- oder Zuliefererpreise genau anzuschauen. Natürlich müssen Prozesse in einer Institution optimiert und Doppelspurigkeiten verhindert werden. Ein settingübergreifendes elektronisches Patientendossier könnte beispielsweise Mehrfachuntersuchungen verhindern und die wichtige Nahtstelle von Spitin und Spitex besser verbinden.

Welche Limiten sehen Sie, und welche Gegenmittel müssten greifen?

Wichtig ist, dass die Fachpersonen, die für eine Leistung kompetent sind, diese auch erbringen. Aus diesem Grund braucht es zwischen den Gesundheitsberufen einen Dialog, bei dem neue Versorgungsmodelle im Vordergrund stehen. Wir brauchen in der Schweiz ein gesteuertes Gesundheitssystem, das sich an dem Bedarf der Bevölkerung und der Wirksamkeit der Massnahmen orientiert. Dabei sollen beispielsweise Gesundheitsförderung und Prävention mit in die Gewichtung einfliessen.

Welches sind Ihre Anliegen an die Akteure des Gesundheitswesens? Und was muss unbedingt geändert werden im Gesundheitswesen schweizweit?

Wir fordern von der Gesundheitspolitik und den Arbeitgebern, dass die Gesundheitsversorgung sich am Bedarf der Bevölkerung orientiert. Weil dieser Bedarf bei den Pflegeleistungen zunehmen wird, müssen heute die Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden. Neben neuen Rollenmodellen, Wertschätzung und Autonomie wissen wir, dass eine gute Arbeitsumgebungsqualität dazu beiträgt, dass der Pflegeberuf attraktiver wird und so auch Pflegefachpersonen im Beruf bleiben. Zudem muss sichergestellt sein, dass der Pflegeprozess – das Kernstück der pflegerischen Arbeit – in der Verantwortung des Pflegepersonals bleibt.

Was muss unbedingt verbessert, geändert werden im kantonalen Gesundheitswesen?

Die Kantone sind im Gesundheitswesen noch immer wichtige Arbeit- oder Auftraggeber. Sie könnten bezüglich Investitionen ins Gesundheitspersonal und Arbeitsbedingungen Vorbild sein. Die Wichtigkeit und der Wert der professionellen pflegerischen Arbeit muss anerkannt und unterstützt werden. Allerdings zeigen kantonale Sparprogramme und das Verhalten einiger Kantone bezüglich der Restfinanzierung in der Langzeitpflege (ambulant und stationär), dass im Moment genau in die andere Richtung gearbeitet wird. Hier setzen sich die SBK-Sektionen sehr für eine gute Versorgungsqualität und angemessene Rahmenbedingungen ein, auch wenn das bedeuten kann, dass man dies mit Demonstrationen auf der Strasse tun muss.

Oder befürworten Sie weiterhin «jedem Täli sein Spitäli»?

Das Wichtigste ist, dass die Bevölkerung einen raschen Zugang zu qualitativ guten Gesundheitsleistungen hat, unabhängig davon, ob man jetzt in einer Bergregion lebt oder in der Stadt. Die Qualität der Leistungen und die Rahmenbedingungen müssen natürlich auch stimmen. Die Frage ist, wie viel Geld die Gesellschaft dafür ausgeben will. Zudem gilt es auch, den volkswirtschaftlichen Nutzen einer Institution in einer Region anzuschauen. Aus diesem Grund kann die Frage nicht pauschal beantwortet werden. Wegen der demografischen Veränderungen wird die ambulante Gesundheitsversorgung an Bedeutung gewinnen. Das heisst für diePflege, dass vielerorts kleine, interprofessionell geführte Dienste und die Spitex auf- und ausgebaut werden müssen Spezialisierung bei den Ärzten ist ein Dauerthema.

Gibt es auch vermehrt Spezialisierungen in der Pflege? Und wie sehen Sie diese Entwicklung in zehn Jahren?

Durch die Entwicklungen in der Medizin, Technik und Pflege ist auch die Pflege gefordert, sich zu spezialisieren. Neben bekannten Gebieten wie Anästhesiepflege, Intensivpflege, Notfallpflege etc. gibt es viele weitere Spezialisierungsgebiete. Auch hier gilt es, sich am Bedarf der Versorgung zu orientieren. Gerade in der Pflege von demenzkranken Menschen oder Patienten mit chronischen Krankheiten oder der Infektionsprävention ist der Spezialisierungebedarf gross. Hier hält die Pflege mit verschiedenen Spezialisierungsrichtungen, zum Beispiel Diabetesberatung, mit und vertieft so ihre Expertise.

Wie stellen Sie sich weiterhin hinter Managed Care?

Die Herausforderungen der Zukunft können nur mit integrierten Versorgungsmodellen gelöst werden. Das heisst aber auch, dass insbesondere die Rollen und Verantwortlichkeiten des Pflegefachpersonals optimal genutzt werden müssen. Zusammen mit den Ärzten und den anderen Gesundheitsberufen müssen neue Modelle diskutiert werden. Im Vordergrund steht für uns die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen und dass sich jeder auf das konzentrieren kann, was er am besten kann. Die gute Kommunikation zwischen den Berufen ist dafür eine essenzielle Voraussetzung.

Frau Yvonne Ribi, welches sind Ihre Erfahrungen bundesweit nach fast zwei Jahren mit DRG? Probleme, Vorteile?

Für die Pflege gibt es noch keine statistisch erhärteten Zahlen, welche die Auswirkungen von DRG in der Schweiz beschreiben. Erfahrungsberichte unserer Mitglieder zeigen aber, dass der Leistungsdruck nach wie vor zunimmt. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass die Verweildauer der Patienten im Spital immer kürzer wird. Dieser Prozess hat aber schon vor der Einführung der DRGs eingesetzt. Patienten sind somit nur noch in der sehr akuten Phase im Spital, in welcher der Pflegeaufwand gross ist. Es gilt weiterhin, die Auswirkungen auf die nachgelagerten Bereiche (Heime, Spitex, Rehakliniken etc.) anzuschauen. Klar ist aber: Es braucht in allen Institutionen und Organisationen genügend diplomierte Pflegefachpersonen HF und FH, um die Patienten sicher und professionell zu versorgen.

Die Alterspolitik wird zunehmend ein heisses Thema. Wir werden immer älter, und es hat immer weniger Alters- bzw. Pflegeheime. Wie beurteilen Sie die Alterspolitik in der Schweiz?

Die Langzeitpflege – ob ambulant oder stationär – ist eines der zentralsten Zukunftsthemen der Schweiz. In erster Linie gilt es, für die Langzeitpflege genügend gut qualifiziertes Personal auszubilden, das den zukünftigen steigenden Bedarf auch decken kann. Dies kann aber nur gelingen, wenn für die Langzeitpflege genügend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden! Da sind neben dem Bund v. a. auch die Kantone und Gemeinden gefordert. Es darf nicht sein, dass immer mehr Kosten auf die Pflegebedürftigen überwälzt werden. Hier braucht es zwischen der Finanzierung der Akutversorgung und der Langzeitversorgung mehr Solidarität.

Wollen Sie uns noch ein anderes brennendes Thema zu Diskussion bringen? Was müssten unsere LeserInnen unbedingt noch wissen?

Professionelle Pflegefachpersonen HF und FH sind eine zentrale Säule in der Gesundheitsversorgung der Schweiz. Sie müssen mehr als Beitrag zur Lösung der Herausforderungen der Zukunft angesehen werden, denn als Kostenfaktor. Der SBK setzt sich im Sinne einer guten Versorung der Patientinnen und Patienten mit allen Mitteln für die Anliegen des Pflegefachpersonals ein – sei dies im Spital, in der Spitex, in Heimen oder in anderen Kliniken.

Frau Ribi besten Dank für dieses Interview.

Das Interview wurde geführt von Remo Cottiati, Redaktor und Inhaber der Fachzeitschrift arzt|spital|pflege

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Angaben zur Person

Yvonne Ribi ist diplomierte Pflegefachfrau HF, hat 8 Jahre im Unispital Zürich gearbeitet und war dann 7 Jahre Geschäftsführerin der SBK Sektion SG TG AR AI. Seit 2009 arbeitet sie beim SBK Schweiz und ist dort seit Juni 2012 Geschäftsführerin. Nach der Matura auf dem zweiten Bildungsweg hat sie in 2011 den Executive MBA in Management für Nonprofitorganisationen an der Universität Fribourg (CH) abgeschlossen

 

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